"Wir würden Kadermanager auf jeden Fall weiterempfehlen"

‐ Björn, Legioners Wolfsburg

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29. Juli, 2014 | Viktoria F. | Alle Artikel sehen

Eine Horde von engagierten Sportlern unter einen Hut zu bringen, ist nicht einfach. Doch es wäre schon ungünstig, einen Wettkampf zu planen und z.B. keinen Torwart zur Verfügung zu haben. Oder man setzt ein Training an und nur die Hälfte der Spieler erscheint. Wir kennen das alle von unseren eigenen Mannschaften: fehlende Kommunikation, den Ort oder die Zeit falsch verstanden, Krankheiten, kurzfristige Schwiegermutter-Besuche: das Planen von gemeinsamen Teamevents ist nicht immer einfach.

Genau deshalb versuchen wir bei Kadermanager.de, Sportmannschaften das Planen ihrer gesamten Teamaktivitäten zu erleichtern.

Um herauszufinden, was euch bewegt und was wir womöglich besser machen könnten, haben wir uns mit Björn von den Legioners in Wolfsburg darüber unterhalten, wie er Kadermanager für seine Eishockey-Mannschaft nutzt und welche Verbesserungsmöglichkeiten er sieht.

Zufällig auf Kadermanager gestoßen

Der Freizeitclub der Legioners wurde 1991 gegründet und vereint die Mitglieder in der gemeinsamen Liebe zu dem schnellen Eissport. Ob Training, Wettkämpfe gegen andere Hobbymannschaften oder soziale Events wie Weihnachts- oder Abschlussfeier – mittlerweile lässt sich zwischen den Teamkollegen und Freunden alles leichter planen. Björn stieß per Zufall auf Kadermanager.de, als er im Internet nach einem Onlinekalender suchte, um die Termine seiner Mannschaftsmitglieder abzustimmen.

Ich kann Kadermanager auf jeden Fall weiterempfehlen, es erleichtert die Planung ungemein.

"Es ermöglicht mir, relativ kurzfristig Termine oder Zeiten ändern und meine Sportler bekommen die aktuellen Informationen via E-Mail oder auf das Smartphone. Mit diesen Tools kann man wirklich zufrieden sein."

Sagt Björn.

Sofortige News, wenn noch Bier fehlt!

Mittlerweile nutzen die 30 Mitglieder das Onlinetool mehrmals wöchentlich, um die Kommunikation und Planung untereinander zu erleichtern. Noch nutzen sie die Plattform ausschließlich für Planungszwecke, auch wenn ein paar Bilder bereits ihren Weg ins Web gefunden haben. Um die vollen Funktionen auch in der Rolle als soziale Plattform zu nutzen, braucht man wohl noch ein wenig Eingewöhnungszeit, vermutet Björn. Doch über die wichtigsten sozialen Entwicklungen halten sich die Jungs schon jetzt auf dem Laufenden. Sei es, dass jemand Papa geworden ist, dass noch Bier für die Weihnachtsfeier fehlt oder wo im Hochsommer bereits Eis zum Training verfügbar ist.

Trotz all des Lobes gibt es selbstverständlich auch immer Ansätze, die man noch verbessern kann. Gerade in Bezug auf neue Entwicklungen, Schwachstellen und fehlenden Funktionen sind wir bei Kadermanager auf die Rückmeldung unserer Nutzer angewiesen. Wir wollen unserem Motto treu bleiben: von Sportfans für Sportfans.

Verbesserung ist immer möglich

Für die Legioners wäre es laut Björn demnach hilfreich, wenn er nach dem Versand seiner E-Mails eine Lesebestätigung bekommen könnte, damit für ihn einfach ersichtlich ist, wenn die E-Mail erreicht hat und wer die wichtigsten Informationen gelesen hat. Zudem wäre eine weitere Kategorisierung der Spieler wünschenswert:

Wenn ich einstellen kann, wer in der ersten, zweiten oder dritten Reihe spielt, könnte ich auch auswählen, wer an welchem Tag miteinader trainiert oder spielt.

"Die Einstellungen sind schon toll, aber eine noch feinere Kategorisierung könnte sicher vielen Teams helfen."

Abschließend hat Björn vor allem eine Bitte:

"Eine App fürs Smartphone – das wäre richtig geil!"

29. Juli, 2014 | Viktoria F. | Alle Artikel sehen

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