"Ich persönlich hatte das Glück, dass meine Eltern meine treuesten Fans waren"

 

22. Juni, 2015 | Matthias G. | Alle Artikel sehen

Organisationstalent Kadermanager

Im Kleinfeld­bereich der Fußball-Junioren ist es noch einfach alle Angelegen­heiten selbst zu managen. Die Kinder werden von Eltern oder Groß­eltern ins Training gebracht und von selbigen auch wieder abgeholt. Zu den Heim­spielen sind meist alle Eltern der Spieler anwesend und feuern ihre Nach­kömmlinge an.

Auch zu den Auswärts­fahrten, die meist nur wenige Kilometer im Umkreis des heimischen Fußball­vereins liegen, finden sich Familien­angehörige der Spieler und teilweise Spieler­innen wieder. Manchmal sehen sich vor allem die Väter als zusätzliche Trainer oder Persönliche Coaches und peitschen ihre Kids zum Erfolg.

Doch was ich damals als Spieler selbst realisiert aber nicht wirklich als wichtig empfunden habe ist, dass mit zunehmendem Alter der Spieler immer weniger Eltern am Sport­platz zu finden sind. Sobald es aufs Groß­feld in der U13 geht, kommen Spieler eigenständig oder in Fahr­gemeinschaften ins Training. Zu den Spielen kommen schon noch einige Eltern, doch lichten sich manche Plätze.

Ich persönlich hatte das Glück, dass meine Eltern meine treuesten Fans waren und fast bei jedem Spiel am Sport­platz zu finden waren.

Und das vom Klein­feld bis zu den Senioren.

Fahrt um Fahrt

Am stärksten lässt sich diese Entwick­lung im Bereich der U15 und U17 erkennen. Die mittler­weile jugend­lichen Spieler werden von den Eltern vor Auswärts­fahrten zum ausgemachten Treffpunkt gefahren, dort abgesetzt und danach fahren sie wieder davon.

Für einen Trainer oder Betreuer ist sowas unverständlich, doch es lässt sich nicht ändern. Aus diesem Grund sollten Trainer bereits in der Woche vor dem Auswärtsspiel die Fahrten geregelt haben, damit genug Eltern bzw. Autos vorhanden sind, um die Spieler zum Auswärts­spiel fahren zu können.

Natürlich ist es verständlich wenn Eltern nicht jedes Mal auf eigene Kosten zu Spielen fahren wollen,

auch vor dem Aspekt, dass mit höherem Alter die Fahrten auch länger und weiter werden, aber meine persönliche Meinung ist, dass es hin und wieder sicherlich nett wäre. Zum Einen weil man der Gemein­schaft etwas Gutes tut, zum Anderen, weil es auch dem eigenen Kind zeigt, dass man am Spiel derer interessiert ist.

Genau hierfür benutzen mein Team und ich Kadermanager. Ich plane natürlich mit jedem Spieler und daher muss ich wissen, ob jeder Spieler für das kommende Spiel zur Verfügung steht.

Nachdem meine Spieler sowieso schon bei Kadermanager zu- oder absagen sollten, damit ich planerischen Rückhalt habe, habe ich meinen Spielern auch gesagt, dass angegeben werden soll, wessen Eltern zum Auswärtsspiel fahren können und welche nicht. Hierfür gibt man an ob man fürs Spiel und ob ein Auto zur Verfügung steht. Somit schafft sich das Problem zu wenige Autos bei der Abreise zu haben quasi von alleine ab.

Organisationstalent Kadermanager Bild: MSC Academy U12 Green

Wer fährt, wäscht nicht

Zusätzlich zu den Fahrt­problemen bei Auswärts­spielen der Junioren gibt es das Problem des Trikot­waschens. Seit Kurzem habe ich die Regel eingeführt, wer fährt, der wäscht nicht.

Somit kommen alle Spieler und Eltern auf den Genuss sich am Sport der Spieler zu beteiligen.

Das kann bei Kadermanager ebenfalls mit einem Kommentar hinzugefügt werden, falls sich schon frei­willige "Trikotswäscher" vor der Abreise finden. Es kommt nämlich häufig vor, dass es immer wieder eine Hand voll Eltern gibt, die sich frei­willig bereit erklären die Trikots zu waschen. Auch der Trainer und Betreuer von Jugend­mannschaften müssen diese "Arbeit" übernehmen.

Kadermanager nimmt einem Trainer also einige Angelegen­heiten zur Organisation von Spiel­tagen ab. Ob Fahrten, Waschen oder Organisation von Mitbringsel, wie z.B. einem Verkauf von selbst­gebackenen Kuchen am Spiel­feldrand der Jugend­mannschaften im Amateur-Bereich um weitere Euros in die Kasse zu spülen. Dies kann alles über­sichtlich organisiert werden und somit bleiben längere Telefonate und Gespräche aus.

Spieler und Trainer können sich dann voll auf das anstehende Spiel vorbereiten und fokussieren, ohne dass noch planerische Angelegen­heiten spontan auftauchen. Das würde auch den Rhythmus und die Laune vor Spiel­beginn erheblich beeinträchtigen.

22. Juni, 2015 | Matthias G. | Alle Artikel sehen

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