"...dass man vielleicht nicht gesiegt hätte, aber dennoch gewonnen!"

 

15. Juni, 2015 | Matthias G. | Alle Artikel sehen

Internationale Turniere

Wenn man internationalen Fußball hört, denken alle sofort an die Champions League, Euro League oder an Europa- und Welt­meister­schaften. Doch das ist nicht so. Auch Amateur­mannschaften spielen vor allem im Sommer auf inter­nationalem Rasen. Als ich selbst noch als Spieler aktiv war, habe auch ich und mein damaliger Dorfverein an Turnieren in Italien oder Kroatien teil­genommen.

In der C-Jugend sind wir mit einem kleinen Reisebus für ein verlängertes Wochenende nach Italien gereist, um dort an einem internationalen Fußball-Junioren-Turnier teil­zunehmen.

Der Erfolg war mäßig, da wir als Dorf­verein gegen teilweise höherklassige Mannschaften nicht mithalten konnten.

In der A-Jugend waren wir auf einem Turnier in Kroatien und meldeten sogar zwei Mannschaften, da die Nach­frage im Team und die Größe des Kaders so etwas zuließ. Gegen Mann­schaften aus dem Gast­geberland, sowie der Schweiz, Italien und Frankreich konnte trotz technischer Über­legenheit keine Mannschaft gegen uns gewinnen, sodass wir vielleicht mit ein bisschen Glück das Turnier gewinnen konnten.

Auch der Trainer war überrascht

Warum ich das erzähle? Wir sind damals mit der U-19 dorthin gereist, um eine schöne Zeit zu haben. Natürlich will man immer gewinnen, aber wir sind mit dem Ziel dort ange­kommen uns als Team weiter zu entwickeln sowie besser kennen­zulernen, da viele neue Spieler zu dem alten Stamm hinzu­gekommen sind.

Dass der Turnier­sieg dabei heraus­sprang, war auch danach zwei­trangig.

Unser Team is so dermaßen zusammen gewachsen, dass auch in der kommenden Saison der Wille und die Zusammen­arbeit aber auch Teamgeist und Motivation gestimmt hatten. Auch heute noch diskutiere ich mit damaligen Mitspielern über diese einzig­artige Zeit.

Ich erzähle das, damit es einem klar wird, dass auch der Spaß zum Sport als Hobby dazu gehört. Nach dem Turnier hat unser Trainer noch zu uns gesagt, dass er nie geglaubt hätte, dass wir so souverän als Turnier­sieger nach Hause fahren. Er war stolz und überrascht zugleich. Wir waren selbst auch überrascht.

Internationale Turniere

Stress kommt davor

​Vor allem für die Trainer und Betreuer ist so ein inter­nationales Turnier nicht ohne erheblichen Stress verbunden. Von der Organisation eines Busses oder Unter­nehmens bis hin zu Kleinig­keiten wie Verpflegung für die Fahrt muss alles bedacht werden.

Ein Trainer­kollege war erst vor kurzem auf einem Turnier in Italien ­- er hat es sich einfacher vorgestellt.

Doch Kadermanager hilft dabei sich besser zu organisieren. Wer kümmert sich um was? Wer packt welche Trikots ein? Wieviele Trikotsätze müssen einge­packt werden? Wer kümmert sich um frühzeitige Anmeldung? Welche Spieler fahren mit? Wieviele Spieler fahren mit?

Alle diese Fragen können durch einfache Zu- oder Absagen bei Kadermanager angegeben werden, damit auch jeder weiß wer mitfährt und was noch zu tun ist. So organisiert sich eine Fahrt viel einfacher und auch schneller. Das habe ich meinem Trainer­kollegen auch empfohlen und geraten, Kadermanager für zukünftige Belange zu nutzen. Es spart Zeit und ist praktisch und über­sichtlich.

Nicht gesiegt, trotzdem gewonnen

Mein Trainer­kollege erzählte mir, dass seine C­-Junioren leider nur den 15. Platz erreicht haben.

Dennoch meinte er und so ging es meinem Trainer damals auch, dass man vielleicht nicht gesiegt hätte, aber dennoch gewonnen!

Das Team hat gewonnen. Der Zusammen­halt, der Teamgeist, die Spielfreude, aber auch das menschliche Zusammen­leben abseits des Spiel­feldes wurden auf jeden Fall gestärkt. Das Team hat an Erfahrung gewonnen. Und letzt­endlich ist es genau das, was bei Junioren im Amateur­bereich von größter Bedeutung ist. Spaß am Sport.

Ich werde mir auch überlegen, ob ich mit meinen Junioren dieses Jahr an einem inter­nationalen Turnier teilnehmen werde. Es schafft Erinnerung und bringt Erfahrung. Doch zuerst müsste ich klären, wie das Interesse im Team ist. Am besten direkt auf dem Platz inklusive verbindlicher Zusage auf Kadermanager. So behält man die Übersicht am besten.

Wenn dann auch noch ein gutes Turnier dabei raus­springt, ist es umso schöner. Für Trainer und für Spieler!

15. Juni, 2015 | Matthias G. | Alle Artikel sehen

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