Von schlauen Luchsen und Sternen

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3. November, 2014 | Alex G. | Alle Artikel sehen

Wir von Kadermanager mögen unsere Nutzer. Wir wissen nämlich, dass ihr Spaß an eurem Sport habt und euch dafür einsetzt! Neulich wollten wir uns deswegen mal näher mit einigen von euch unterhalten.

Uns interessiert, wie genau euer Team Kadermanager benutzt und wie bei euch die Organisation so läuft.

Zwei Mannschaften waren so nett und haben uns einen Einblick in ihre Planungsabläufe gegeben – dass beides Münchner Mannschaften sind, war übrigens reiner Zufall!

Luchse auf dem Eis

Die Luchse sind die Seniorenmannschaft des Münchner Eishockey Klubs (MEK). Es handelt sich hier nicht um Rentner auf dem Eis (obwohl das auch schön wäre), sondern Eishockey ist eine der Sportarten, bei denen die erwachsenen Sportler als Senioren bezeichnet werden. Die Senioren des MEK sind zwischen 18 und Anfang 30.

Obwohl es die Mannschaft erst seit 2001 gibt, hat sie sich in der Bezirksliga rasend schnell einen Namen gemacht: 2005/2006 wurde das Team Vizemeister, 2011/2012 holten sie den Meistertitel und qualifizierten sich so für die bayrische Meisterschaft. Dort staubten sie dann auch gleich den Vizemeistertitel ab.

Wir haben mit Jochen geplaudert, dem Sportdirektor der Luchse. Nicht nur ist er ein alter Eishockeyhase, der vor 30 Jahren schon in der Fanszene aktiv war – er weiß auch, wo der Hase im Sportmanagement langläuft!

Tommy braucht kein Eis!

Außerdem haben wir noch Tommy vom FC Stern Floorball befragt. Das kennt man auch als "Unihockey" und es ist so ähnlich wie Eishockey. Nur ohne Eis und Schlittschuhe. Und der Puck ist ein Ball und die Klamotten und die Schläger sind auch anders. Also eigentlich ist es ganz anders als Eishockey.

Mädchen für alles

so beschreibt Tommy seinen Job. Offiziell ist Tommy Teammanager und trainiert außerdem die Damenmannschaft des FC Stern Floorball. Auch er ist schon fast 30 Jahre in dem Sport aktiv – also in etwa so lange, wie es den Sport in Deutschland gibt.

Teammanagement: Gute Zeiten, schlechte Zeiten

Die beiden sind sich einig, dass das Management einer Mannschaft richtig viel Spaß macht. Jochen mag zum Beispiel die Freundschaften, die innerhalb eines Vereins entstehen:

"Am besten gefällt mir das Leben mit der Mannschaft, also der Umgang miteinander"

Tommy dagegen hat gern den Überblick:

"Das Beste an meinem Job im Team ist, dass ich über fast alles Bescheid weiß"

Auf der anderen Seite macht das Management richtig viel Arbeit – wir müssen unseren Lesern wohl kaum aufzählen, was alles dazu gehört. Vermutlich ächzt ihr schon, wenn ihr nur an Terminpläne, Spielpläne, Trainingslager und so weiter denkt.

Das nervigste ist die Arbeit bei Heimspielen, weil man sich halt um jeden Mist kümmern muss

brummt Jochen. Und auch Tommy sieht Nachteile:

"Zwar weiß ich über fast alles Bescheid, ich muss aber auch alles alleine machen"

Hilfe naht für gestresste Teammanager

Kein Wunder, dass die beiden sich Hilfe geholt haben – in Form von Kadermanager. Und was meint ihr, wie sehr wir uns darüber gefreut haben, dass Kadermanager tatsächlich eine Riesenhilfe für die Teams ist!

Für Jochen und die Luchse sind der Teamkalender und die Teilnahmestatistiken die wichtigsten Werkzeuge:

Es ist für uns einfach die optimale Lösung, den Trainings- und Spielbetrieb zu organisieren

"Wir können einfach ganz schnell sehen, wer da ist, wer nicht da ist, wer sich wie verhält: ob er das nutzt und regelmäßig nutzt. Und die Spieler können sich schnell und einfach an- und abmelden."

Auch Tommy findet, dass Kadermanager die Planung von Training und Spielen einfacher macht.

Konsequenzen für Schwänzer

Wie zentral Kadermanager für die Organisation der Luchse ist, zeigt sich an der Konsequenz, mit der das Management die Nutzung vorschreibt:

Wer's nicht regelmäßig nutzt, spielt nicht. Das ist einfach die Konsequenz. In einem Verein muss man Dinge schließlich auch vereint machen

"Für uns ist Kadermanager ein Mittel, die Arbeit zu erleichtern. Und wenn da jemand querschießt, betrifft das ja nicht nur mich, sondern auch den Trainer, der sich überlegen muss, wie viele Leute kommen und wie viele Übungen er macht. Wenn da dann jemand nicht bereit ist, sich anzumelden, obwohl es so schnell geht, dann muss ich nicht mit dem arbeiten."

Deppert muss nicht sein!

Wie sehr die Organisation ihn von seiner eigentlichen Arbeit für das Team abgehalten hat, bevor sie Kadermanager hatten, erklärt Jochen gleich darauf – jeder Trainer und Teammanager wird es ihm nachfühlen können:

Wir haben 37 Leute im Kader, wenn ich da anfange, jedem hinterherzutelefonieren, zweimal die Woche oder dreimal die Woche, da wär ich ja deppert. Schließlich mache ich ein Ehrenamt

Von den herkömmlichen Kommunikationsmitteln war keines tauglich für die Planung. Insbesondere WhatsApp ist Jochen ein Dorn im Auge:

"Es gibt halt einfach so viele Kommunikationsmittel heute und jeder konzentriert sich auf was anderes: die einen machen WhatsApp-Gruppen, wo dann aber alles mögliche mit drinsteht, dann gibt’s wieder eigene WhatsApp-Gruppen, der dritte hat gar kein WhatsApp, wenn man's über Emails macht, sieht man nicht, wie sich ein anderer Kollege entscheidet – deswegen war die Lösung mit Kadermanager die sinnvollste."

Zeit für die wichtigen Dinge im Sport

Nachdem das Organisationsproblem gelöst ist, haben die beiden Mannschaften und ihre Organisatoren Zeit, sich um die eigentlich wichtigen Dinge zu kümmern. Tommy spricht wohl allen Sportteams der Welt aus der Seele, als er erklärt, worin die nächste große Herausforderung besteht:

Eine tolle Saison hinzulegen!

Da können wir nur zustimmen. Wir jedenfalls werden mit den Luchsen und den Mannschaften vom FC Stern Floorball mitfiebern!

3. November, 2014 | Alex G. | Alle Artikel sehen

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